Der Tab „Finanzen“ ist standardmäßig in der Entwurfs- und Startphase für Starter sichtbar.
Das Finanzierungsziel kann aus Gründen der Fairness und Transparenz sowie vertraglichen Gründen ggü. den Unterstützenden ab der Finanzierungsphase nicht mehr selbstständig angepasst werden. Die Anpassung ist dann nur in Abstimmung mit dem Betreiber bzw. Projektbetreuer möglich. Ein Update über die Anpassung sollte im Blog oder in den Projektupdates gepostet werden, warum die Anpassung notwendig war.
Je nachdem, welche Finanzierungsarten gewählt wurde, passt sich die Ansicht des Tabs an.
Projektinitiatoren müssen für ihr Projekt mindestens eine Funding-Schwelle und optional ein Funding-Ziel festgelegen.
Wichtig zu wissen: Die Ziele sind keine Limits d.h. es ist immer eine Überfinanzierung in unbegrenzter Höhe möglich.
Hinweis: Entstehende Transaktionsgebühren müssen - je nach Platfformkonzept- dem eigentlichen Funding-Ziel hinzugerechnet werden, also z.B. +4% vom eigentlichen Bedarf.
Zudem kann in dieser Ansicht angegeben werden, welche Belege für die Unterstützer erstellt werden können:
Das Grundprinzip jedes Crowdfunding-Projekts: Beim Alles-oder-nichts-Prinzip geht das Geld erst an die Projektinitiatoren, wenn die Funding-Schwelle (der sog. Mindestbetrag) erreicht wurde. Wird der Mindestbetrag innerhalb des festgelegten Zeitraums (Deadline) nicht erreicht, gehen alle Gelder wieder zurück an die Unterstützenden. Hintergrund ist, dass eine Teilfinanzierung eine Projektrealisierung unrealistisch macht und zu scheitern droht.
Hierbei wird das Alles-oder-nichts Prinzip des Crowdfundings außer Kraft gesetzt. Gesammelt wird also solange und so viel, wie nötig. Jeder Euro zählt und hilft weiter.
Beim Alles-zählt-Prinzip wird ab dem ersten eingegengangen Euro das Projekt erfolgreich und ausgezahlt. Dementsprechend ist die Funding-Schwelle auf 1 Euro zu setzen.
Hinweis: Muss entspr. plattformseitig konfiguriert werden / erlaubt sein.