Der Anzeigename und Modus kann bereits bei der Registrierung gesetzt und nachträglich im Profil geändert werden.
Unterschieden werden kann zwischen:
Hinweis: Abweichende Ausgabe für Projektinitiator, Manager/Admin
Diese Nutzergruppen sehen aus Transparenzgründen immer den realen Namen des Users (z.B. in der Unterstützerliste), unabhängig davon, welche Einstellung der User in seinem Profil vorgenommen hat.
Projektinitiatoren:
Alle Nutzer:
Auf Wunsch kann für die Anzeige der Profilbilder beim Anzeigemodus „Unternehmen“ eine andere Größe oder Form definiert werden, sodass die Logos optimal ausgegeben werden.
Im Registrierungsprozess wird auf Basis der aktuellen Frontend-Sprache diese am Nutzerprofil hinterlegt.
Die Plattform verschickt in der entsprechenden Nutzersprache lokalisierte E-Mails, sofern gepflegt. Andernfalls werden diese in der Standard-Plattformsprache versendet.
Bei mehrsprachigen Plattformen ist im Profil die Möglichkeit zum Wechsel der Profil- / Kommunikationssprache möglich.
So kann der Nutzer seine Anzeigesprache anpassen und die Benachrichtigungssprache in E-Mails beeinflussen.
Zur Verfügung stehen die in der Plattform vorhandenen Sprachen.
Technischer Hinweis:
Die Sprache wird sowohl am Crowdfunding-Nutzerprofil, als auch am myty-Nutzer gewechselt und ist enstprechend synchron.
Projektinitiatoren können Teile ihres Profils innerhalb des Projektinterfaces in einem eigenen Projekt pflegen. Dieses befindet sich unter „Projektinitiator“ > „Über dich“. Diese Angaben werden für alle eigenen Projekte übernommen, da diese das Nutzerprofil als solches aktualisieren.
Mögliche Einstellungen: Vorname, Nachname, Geburtstag, Telefonnummer, Biografie, Bild, Facebook-Profil verbergen, Website-Link
Wichtig: Plattformmanager und Projektbetreuer können diesen Tab zwar einsehen, aber keine Informationen speichern, da dies personenbezogene Daten des Nutzers sind.
Es gibt mehrere Einstiegspunkte, um das Profil eines Nutzers zu neutralisieren, also zu anonymisieren:
Je nach Implementation kann das eigene Nutzerprofil „gelöscht“ werden. Dabei ist es keine Löschung von Daten im eigentlichen Sinne, sondern eine Neutralisierung.
Nach Ausführung ist der Nutzer anonymisiert und wird ausgeloggt, kann sich folglich nicht mehr einloggen.
Bevor ein Profil gelöscht werden kann, werden diverse Prüfungen durchgeführt:
Ist eine dieser Prüfungen positiv, wird dies dem Nutzer angezeigt. Das Profil kann nicht gelöscht werden, bis der Grund behoben ist.
Im Gegensatz zur Neutralisierung/Anonymisierung von Nutzern ist die Löschung eines Nutzers mit seinen historischen Daten nur Administratoren im Backend unter myty -> Crowdfunding -> Nutzer löschen möglich. Dort ist auch eine Anomyisierung möglich. Vorteil dieser Ansicht, dass dort mehrere User auf Basis einer Suche auf komfortabel auf einmal anonymisiert oder gelöscht werden können.
Zusätzlich zur Neutralisierung (s.o.) finden bei der Löschung folgende Bereinigungen statt:
Nach Ausführung ist der Nutzer gelöscht, kann sich folglich nicht mehr einloggen.
Wichtig: Da im Falle eines Rechtsstreits keine Belege mehr im System existieren, ist dies in diesem Falle nicht zu empfehlen. Auch wenn der Nutzer nur sein Profil und personenbezogenen Daten entfernt haben, seine Daten (wie Kommentare) aber erhalten bleiben sollen, so ist die Neutralisierung, statt Löschung zu nutzen.